Kanufahrt 2005:

Der Sonntag, 28.08.2005, war ein schöner, sonniger Tag, an dem sich 13 Mitglieder (14 – ca. 55 Jahre) der Abteilung Jiu-Jitsu des PSV trafen, um eine Kanufahrt auf der Niers zu veranstalten. Bei (für einige Leute) nachtschlafender Zeit (8 Uhr) traf man sich an der Trainingsstätte, um dann gemeinsam in drei PKWs nach Süchteln zur Abfahrtsstelle zu fahren. Die Fahrer brachten die Fahrzeuge zum Zielpunkt nach Wachtendonk und wurden dann vom Veranstalter zusammen mit den Booten zum Startpunkt gebracht. In Zweierkajaks ging es dann die Niers abwärts. Einige konnten ihren Spieltrieb nicht beherrschen und forderten andere zum Kampf heraus. Es ähnelte sehr dem Schiffe versenken. Doch alle Boote blieben in normaler Lage. Es bohrten sich lediglich einige Bootsspitzen ins Ufer.

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Übrigens weiß jetzt der ganze Niederrhein, dass Dietmar dabei war. Fast die ganze Zeit hörte man lautes bis sehr lautes Rufen: „Dietmar, hör auf!“ oder „Dietmar, lass das!“ oder ähnliches. Nach Überwindung leichter Hindernisse (ein Metallwehr mit schmaler Durchfahrt, ein umgestürzter Baum), erreichte die Gruppe nach ca. drei Stunden den Zielpunkt. Alle klagten über die unbequemen Sitze der Boote. Viele waren wegen ungestümer „Kampfhandlungen“ oder unsachgemäßer Handhabung der Paddel nass geworden.

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Am Zielpunkt gab es Gelegenheit, trockene Kleider anzuziehen. Trotz unbequemer Boote und Leuten mit starkem Spieltrieb war es eine schöne Bootspartie bei herrlichem Wetter. Zum Ausklang der Veranstaltung gingen alle gemeinsam chinesisch essen. Allerdings war dort schon allgemeine Müdigkeit zu erkennen. Am nächsten Tag klagten die Meisten über Muskelkater in den Armen und Rückenschmerzen. Wenn wir dies wiederholen, dürfen wir Sitzkissen nicht vergessen.
                                                         

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